Ausschreibung Dialogausstellungen für das Fiskaljahr 2013/2014

Lei Saito, Précipité , 2010 // Ausstellung
Somewhere déjà in Ponutschland // mit
Andrea Weber, 2010
Tamaki Watanabe und Walter Zurborg
Blaupause, 2011 // Ausstellung Die
Tragik der Unrealisierbarkeit
, 2011
Johannes Jensen, Laboratorium, 2008 //
Ausstellung Zwei Vögel eine Klappe mit
Taka Kagitomi, 2009
Yukako Ando, Dialog, 2010 // Ausstellung
range, mit Wolfgang Lüttgens, 2010/2011

Die aktuelle Programmplanung hat ergeben, dass im Fiskaljahr 2013/2014 lediglich eine einzige Dialogausstellung stattfinden wird. Aller Voraussicht nach wird der Ausstellungszeitraum im Februar / März 2014 liegen, so dass die Abgabefrist für Bewerbungen um zwei Monate auf den 15. Mai 2013 verlängert wurde.
Wir bitten um Ihr Verständnis und wären dankbar, wenn Sie diese Ausschreibung auch an Interessenten weiterleiten.


Das Japanische Kulturinstitut Köln (The Japan Foundation) setzt auch im Fiskaljahr 2013 / 2014 seine Dialogausstellungen fort, bei denen Werke von jeweils einem japanischen und einem deutschen Künstler gezeigt werden.
Die Ausstellungen bieten Künstlern aus Japan und Deutschland ein Forum des Dialogs und lassen ihnen freie Wahl bei dem Ausstellungsthema. Neben der Bereitstellung der Räumlichkeiten übernimmt das Japanische Kulturinstitut die Bewerbung der Ausstellung (Homepage, Einladungskarten, Presse), trägt die Kosten für die Ausstellungsversicherung und bietet in begrenztem Rahmen finanzielle Unterstützung.

Bedingungen

Es können sich japanische und deutsche Künstler bewerben, eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Möglich sind Einreichungen aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Installation (Klang-Installationen und Videoprojektionen sind aus technischen Gründen nur in sehr eingeschränktem Maße möglich). Die Künstler müssen sich bereits als Paar bewerben, Einzelbewerbungen werden nicht akzeptiert.

Auswahlverfahren

Die Auswahl erfolgt durch eine Jurysitzung, an der ein deutscher und ein japanischer Kunstexperte sowie die zuständigen Mitarbeiter des Japanischen Kulturinstituts teilnehmen.

Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbung erfolgt formlos und muss Folgendes beinhalten:
- kurzer Lebenslauf
- Auflistung der bisherigen (wichtigsten) Ausstellungen
- Aussagekräftiges Bildmaterial (Kataloge, Fotos),
  das vorwiegend aktuelle Arbeiten zeigt (etwa 20 Abbildungen)
- Kurzbeschreibung einer Konzeptidee
- Ausreichend frankiertes Verpackungsmaterial für den Rückversand der Unterlagen. Sollte dies nicht vorliegen, behalten wir uns vor, die Unterlagen nach der Jury-Auswahl zu vernichten (wenn die Unterlagen persönlich abgeholt werden, muss dies gut sichtbar vermerkt sein).

Die Bewerbung kann in deutscher, japanischer oder englischer Sprache abgefasst sein. Die Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der  15. Mai 2013


Hier finden Sie eine Skizze mit dem Grundriss der Räumlichkeiten, Fotos des Instituts sowie eine Liste der bisherigen Ausstellungen für Sie hinterlegt.
Bitte beachten Sie, dass im Erdgeschoss nur sehr eingeschränkte Ausstellungsmöglichkeiten bestehen, die Präsentation findet hauptsächlich im Obergeschoss statt.

Bitte richten Sie Ihre Unterlagen an:


Herr Hiromitsu Takaha (takaha@jki.de) oder
Frau Angela Ziegenbein (ziegenbein@jki.de)

Japanisches Kulturinstitut
(The Japan Foundation)
Universitätsstraße 98
50674 Köln